KulturBlick: Das Pharma- und Drogistenmuseum

Original Drogerieeinrichtung aus 1908, © Drogistenmuseum, © Helmut Bogner

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „KulturBlick“ bietet die Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs regelmäßig Spezialführungen für blinde und sehbehinderte Menschen zu Museen und Kulturinstitutionen in Wien an. Am 25. März geht es zum Pharma- und Drogistenmuseum.

Als sich vor über 100 Jahren der Drogistenberuf etablierte, war der Grundstein für einen rasanten Aufschwung dieser Berufsgruppe gelegt. Der Werdegang des Berufs ist im Pharma- und Drogistenmuseum mit etwa 10.000 Exponaten und Kuriositäten dokumentiert. Im Museum gibt es eine Original-Drogerieeinrichtung aus dem Jahr 1908, die kleinste homöopathische Taschenapotheke, die schon vor Jahrhunderten Verwendung fand, eine Kräutersammlung, Mörser, Waagen und Standgefäße aus mehreren Epochen, interessante Fotoapparate mit Zubehör und eine umfangreiche Bibliothek mit über 2000 Fachbüchern. Einen besonderen Stellenwert hat das Herbarium, mit mehr als 500 Herbar-Belegen.

Mittwoch, 25. März 2026, 14:00 Uhr

Dauer: 1,5 Stunden

Treffpunkt: Vor dem Haus: Währingerstraße 14, 1090 Wien

Kosten: Kosten: € 6,- (Eintritt & Führung)Info & Anmeldung: per E-Mail: anmeldung@hilfsgemeinschaft.at oder mittels Online-Formular auf der website