
Der Frage, was Museen zum Wohlbefinden ihrer BesucherInnen aktiv beitragen können, geht ein online-Symposium am 28. und 29. Jänner 2026 nach: Der Museum Wellness Summit von MuseumNext versammelt Fach- und Führungskräfte aus der Museumswelt sowie Expert:innen aus dem Gesundheitswesen, die praktische und inspirierende Fallbeispiele aufzeigen und diskutieren.
Was wäre, wenn Wohlbefinden nicht etwas wäre, das zufällig in Museen entsteht, sondern wenn wir es bewusst gestalten würden?
Hier sind vier Beispiele, die einen Vorgeschmack auf das Programm geben:
Mian Tze Kng von der National Gallery Singapore berichtet, wie eine Partnerschaft zwischen einem Museum und sozialen Einrichtungen mit Hilfe von Kreativität benachteiligte junge Menschen unterstützte – und ihrer Arbeit eine öffentliche Plattform verschaffte.
Cris Scorza und Ellen Tepfer vom Whitney Museum of American Art zeigen, wie sie medizinisches Fachpersonal durch geführte Museumsbesuche, Reflexion und künstlerisches Schaffen unterstützen – ein überzeugendes Modell für Museen als Partner im Gesundheitswesen.
Sirish Rao von der Vancouver Art Gallery stellt das Art of Wellbeing Lab vor, eine wegweisende Initiative, die die Bereiche Kunst, Gesundheit und Gemeindepflege miteinander verbindet, um Zugehörigkeit und Wohlbefinden zu fördern.
Becky Jefcoate vom Fitzwilliam Museum erzählt die Geschichte von „Happy Place“ – einem immersiven Wohlfühlerlebnis, das gemeinsam mit jungen Erwachsenen entwickelt wurde und alles von Hängematten und Duftlandschaften bis hin zu Yoga und spielerischem Sinnesdesign umfasst, um Museen als Orte der Ruhe und Verbundenheit zu erkunden.
Das gesamte Programm sowie Ticketbuchungen finden sich hier