Die ARGE inklusives Museum
Mit der Zielsetzung, inklusiv zu sein, wird in heimischen Museen viel Erfahrung und Expertise gesammelt und umgesetzt, um Barrieren abzubauen und Kunst & Kultur allem Menschen zugänglich zu machen.
Mit der Zielsetzung, inklusiv zu sein, wird in heimischen Museen viel Erfahrung und Expertise gesammelt und umgesetzt, um Barrieren abzubauen und Kunst & Kultur allem Menschen zugänglich zu machen.
Von 19. bis 24. Mai fand in Linz das vom Verein integrative Kulturarbeit organisierte Festival statt, das bereits zum siebten Mal die Vielfalt unserer Gesellschaft und die kulturelle Teilhabe von Menschen mit Behinderungen aufzeigt.
Jedes Jahr zeichnet das Zero Project herausragende Lösungen aus, die Barrieren für Menschen mit Behinderungen abbauen – mit Blick auf Innovation, Wirkung und Skalierbarkeit. 2026 liegt ein thematischer Schwerpunkt auf Barrierefreiheit, u.a.
Das mumok Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien startet mit einem neuen Vermittlungsprogramm in Österreichischer Gebärdensprache (ÖGS).
Das Beethovenhaus Baden, ein Neuzugang unter den Museen im Museumsguide inklusiv, hat im April ein Inklusionsprojekt rund um das Thema Gehörlosigkeit gestartet, das auch im Sommer fortgeführt wird.
Unter dem Motto MUSEUMS AND THE FUTURE hat Doris Rothauer gemeinsam mit der Außenhandelsstelle der WKO in New York eine 4-tägige Museums-Tour kuratiert und organisiert.
Gegründet 1929 mit dem pädagogischen Auftrag, Menschen aller Altersgruppen und Fähigkeiten zeitgenössische Kunst zugänglich zu machen, ist das MoMA bekannt für seinen experimentellen Ansatz in der Museumspädagogik.
Ein Forschungsteam der Universität Wien hat untersucht, warum das Betrachten von Kunst das Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl erheblich steigern kann.
Apropos Studien: Was Kunst speziell bei Menschen mit Demenz bewirkt, zeigt eine weitere aktuelle Studie der Medizinischen Fakultät der TU Dresden.
Ob im Alltag, bei Produkten und Dienstleistungen, ob in der öffentlichen Infrastruktur, Design für Alle hat zum Ziel, allen Menschen deren Nutzung ohne individuelle Anpassung oder besondere Assistenz zu ermöglichen.
Das Kennedy Center for the Performing Arts in Washington, D.C.
Die Dialogue Japan Society betreibt in Tokio das Dialogue Diversity Museum – ein sozialunternehmerisches Projekt, das auf beeindruckende Weise Inklusion im Kulturbereich lebt.